enthält Werbung* |Nach unseren ersten Tagen in Havanna, ging es für uns 120 Kilometer weiter östlich nach Varadero.

Wir wollten viel vom Land sehen aber etwas Entspannung war uns auch wichtig. Havanna ist schön aber auch anstrengend, 3-4 Tage reichen völlig aus um die Stadt kennenzulernen.

Abgeholt wurden wir durch einen Transfer, den wir von Deutschland aus über ein Reisebüro gebucht hatten.
Sowie unser Hotel, das „Melia las Antillas“.

Auf der Fahrt von Havanna nach Varadero (ca. 3 Stunden), machten wir eine kurze Pause an einer bekannten Raststätte. Hier soll es den leckersten Pina Colada im ganzen Land geben.

Natürlich durfte ich mir diesen nicht entgehen lassen.

Da es morgens war, nahm ich einen ohne Alkohol. Er wurde in einer Ananas hübsch angerichtet und schmeckte wirklich sehr lecker (5 Peso).

  • Varadero ist ein beliebtes kubanisches Strandurlaubsziel auf der schmalen Halbinsel Hicacos.
  • An der 20 km langen Atlantikküste liegen verschiedene Hotels.
  • Unweit der Ostspitze der Halbinsel erstreckt sich das Naturschutzgebiet Reserva Ecológica Varahicacos.

Die Strände in Varadero sind wirklich ein Traum, weißer Sand und glasklares Wasser.

Zum Hotel: Das „Melia las Antillas“

hat uns insgesamt sehr gut gefallen. Das Personal war super nett, das Essen war abwechslungsreich und lecker, das Zimmer war komfortabel und immer sauber.

Das einzige was uns nicht gefiel war, dass Sie im Hotel „Fluss/Teich“ einen oder mehrere Haie hielten. Sowas muss nicht sein…. wir haben erst während unseres Aufenthalts davon erfahren.

Die Tage in Varadero verbrachten wir zum größten Teil am Strand.

Sonnen, Baden und mit guten Büchern.

Abends saßen wir in der Hotelbar, spielten Karten oder Domino (welches wir uns nach unserem Erlebnis in Vinales gekauft hatten) und tranken Mojito.

Unter anderem fuhren wir an einem Tag, mit einem Katamaran raus aufs Meer, um zu schnorcheln. (10 Peso p.Person vom Hotelstrand aus)

Zwei Tage später, buchten wir noch einen Schnorchel Trip. Wir wurden vom Hotel aus abgeholt und fuhren zu einer Stelle, an dem sich die Korallenbänke befinden. Danach ging es noch zu einer Höhle in der wir auch schwimmen konnten (36 Peso).

Eines Abends lagen wir im Bett und schauten uns Fotos auf unserer Kamera an. Als plötzlich alles wackelte.

Man kann dieses Gefühl gar nicht beschreiben…wir erlebten unser erstes Erdbeben. Am nächsten Tag haben wir uns im Internet informiert, es war ein Erdbeben mit der Stärke von 4,7, welches sich in 30 km Entfernung ereignete.


https://youtu.be/_QmsBMjJMZc


*Offenlegung: Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Jegliche Kosten für die Reise nach Kuba trage ich selbst. Dieser Beitrag enthält Partner-/Werbelinks