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Nach ein paar schönen Tagen in Italien stand die Heimfahrt an. Da uns die Stecke von Ligurien nach Kassel zu lang war, um Sie an einem Tag durchzufahren und wir auserdem keine Lust hatten den ganzen Tag im Auto zu verbringen, bauten wir einen Zwischenstopp in Österreich ein.

Einen Tag vor der Abreise schauten wir nach Interessanten Gegenden und einem schönen Hotel.

Auf Instagram entdecke ich durch Zufall ein Foto von einer super langen Hängebrücke, die sich im Ötztal, mitten in den Bergen befand.

Spannend dachte ich und außerdem wollen wir die Berge (Alpen) nicht nur aus dem Auto heraus bewundern.

Einen Urlaub in den Bergen hatte von uns noch niemand gemacht und mein Bruder hatte schon lange den Wunsch, in den Bergen wandern zu gehen.

Nach ein bisschen Recherche fand mein Freund auch ein super cooles Hotel in der Nähe der Brücke.

Und so buchten wir für eine Nacht mit Frühstück, zwei Zimmer im „Explorer Hotel“.

Die Fahrt von Ligurien bis zum Hotel dauerte ca. 6 Stunden.

 

Wir kamen ausgehungert und etwas erschöpft an, allerdings waren wir sofort begeistert von dem Modernen Hotel, welches übrigens perfekt für sportlich aktive Gäste geeignet ist.

Einerseits wegen der super Lage des Hotels = Skigebiet, Wanderwege, Bikestrecken in unmittelbarer Nähe, anderseits bietet das Hotel viel Stauraum für die eigene Sportausrüstung, es werden Kurse angeboten und auch Ausrüstungen verliehen.

Unsere Zimmer hatten ein schönes Design und es gab eine gemütliche Sitznische am Fenster mit Bergblick.

 

Nachdem wir uns frisch gemacht hatten suchten wir übers Internet eine Gaststätte für das Abendessen. Nach einer Woche Nudeln und Pizza hatten die Jungs Lust auf Schnitzel und ich wollte unbedingt Käsespätzle essen, wir fanden ein schönes rustikales Restaurant ein paar Autominuten entfernt vom Hotel.

Nach dem Abendessen und wieder im Hotel angekommen gingen die Jungs in dem Spa Bereich (inklusive), der mit Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und einem Fitnessraum ausgestattet ist.

Am nächsten Morgen bedienten wir uns am reichhaltigen Frühstücksbuffet, an dem man sich an der „Eistation“ selbst Rührei, Spiegelei oder gekochte Eier zubereiten konnte. Die Jungs waren happy!

Dann machten wir uns auf die Suche nach der Hängebrücke.

Nachdem wir uns in der Touristeninformation nach dem Weg erkundigt hatten machten wir uns auf dem weg, welcher ca. 45 Minuten dauert.

Natürlich war es für mich, wie auch zuvor in Hohenschwangau, ein anstrengender Aufstieg, aber als wir oben angekommen waren, hatten wir eine grandiose Aussicht auf die Berge – es hat sich gelohnt!

Oben gab es auch eine Alm – die Brandalm und ich fühlte mich wie bei Heidi in den Bergen.

Weiter ging es dann Richtung Längenfelder Hängebrücke.

Die Hängebrücke verbindet die Brand und Burgstein. Sie ist 83 Meter lang und 220 m hoch über dem Talboden.

Wer sich traut, hinunter zu schauen, dem liegt ganz Längenfeld zu Füßen!

Mit diesem Link https://www.booking.com/index.de.html?aid=939121&label=refer-UmFuZG9tSVYkc2RlIyh9YQ3_LOw4Abv1UgsnRCwf8hVH5zYnrdXse72wohW6giUm7c14q-4IvVGS4auBcA9nBQ&sid=8610c4d0ff69a791fd7ccedd3ad6719a&keep_landing=1&sb_price_type=total&activeTab=raflanding

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*Offenlegung: Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Jegliche Kosten für die Reise trage ich selbst. Dieser Beitrag enthält Partner-/Werbelinks und Ortsangaben