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Spontan ging es für ein verlängertes Wochenende in die Hauptstadt Österreichs, nach Wien.

Wien liegt im Osten des Landes an der Donau.

Das künstlerische und intellektuelle Erbe wurde von Bewohnern wie Mozart, Beethoven und Sigmund Freud geprägt. Die Stadt ist auch bekannt für ihre kaiserlichen Paläste wie z.B. Sisi Schloss, das Schloss Schönbrunn.

Übernachtet haben wir in der Pension am Kurpark, diese liegt etwas außerhalb der Innenstadt, in einer ruhigen Umgebung. Die Innenstadt ist aber ohne Probleme mit dem Bus (68A) zu erreichen.

Durch Internetrecherchen vor unserem Trip bin ich auf den Wiener Pass gestoßen, welcher auf jeden Fall eine gute Investition ist, wenn man vorhat viel von Wien zu entdecken. Man hat mit diesen Pass freien Zutritt zu über 60 Top-Sehenswürdigkeiten, die sich in Wien befinden.

Am Tag unserer Ankunft machten wir uns kurz frisch und aßen dann im Hotel Panorama Schenke, welches zu unserer Pension gehörte und nur 5 Gehminuten entfernt liegt. Danach gingen wir wieder auf unser Zimmer, da wir nach ca. 8 Stunden Fahrt k.o. waren und fit für den nächsten Tag sein wollten.

Nach dem Frühstück, welches inklusive und ebenfalls im Hotel Panorama Schenke angeboten wurde, fuhren wir mit der U-Bahn (U1) Richtung Oper am Karlsplatz, dort gibt es den Wiener Pass, Nähe der Hop on Hop Off Busstation, zu kaufen.

Wir kauften den Pass für zwei Tage, für 95 Euro pro Person. Dann stiegen wir direkt in die rote Linie des Hop on Hop off Buses ein, um uns einen ersten Eindruck und Überblick zu verschaffen.

Rote Linie :

  1. Staatsoper
  2. Kunsthistorisches Museum
  3. Mariahilfer Straße
  4. Burgtheather/ Rathaus
  5. Liebenberg Denkmal
  6. Lichtensteinstraße
  7. Auegarten
  8. Taborstraße
  9. Schwedenbrücke
  10. Morzinplatz
  11. Schwedenplatz
  12. MAK/Wien Mitte
  13. Hotel Hilton/ Stadtpark
  14. Kursalon
  15. Und wieder zurück zur Staatsoper

Wir Stiegen dann beim Stadtpark aus und liefen zum Vergnügungspark des Wiener Praters.

Der Wiener Prater ist eigentlich  ein weitläufiges, etwa 6 km² umfassendes Arial, das noch heute zu großen Teilen aus ursprünglich von der Donau geprägten Aulandschaften besteht.

Doch wenn man außerhalb Wiens vom „Prater“ spricht, ist häufig nur der bekannte Vergnügungspark im Prater, der Wurstlprater, gemeint. Dieser befindet sich an der Nordwestspitze des Areals zwischen Donau und Donaukanal und macht flächenmäßig nur einen sehr kleinen Teil des gesamten Pratergebiets aus.

Dort steht auch die Sehenswürdigkeit und das Wahrzeichen Wiens= Das Wiener Riesenrad.

Es wurde 1897 zur Feier des 50. Thronjubiläums Kaiser Franz Josephs I. errichtet und war zur damaligen Zeit eines der größten Riesenräder der Welt.

Wir schlenderten über den Park, besuchten als erstes das 5D Kino (4 Euro), danach das Madame Tussauds Museum (Frei, dank Vienna Pass) in dem lebensgroßen Wachsfiguren berühmter Amerikaner & historischer Persönlichkeiten stehen.

Und dann stand natürlich eine Fahrt mit dem berühmten Riesenrad an, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte! (Frei, Vienna Pass)

„Wer nicht einmal in seinem Leben eine Runde mit dem Riesenrad gedreht hat und nie den herrlichen Blick über die Dächer Wiens genossen hat, der war nie wirklich in Wien!“

Wieder unten angekommen, gab es erst einmal eine kleine Stärkung am Fuß des Riesenrads.

Danach verließen wir den Wiener Prater und stiegen in den Hop on Hop off Bus ein und fuhren mit der blauen Strecke bis zur alten Donau und von da aus mit der U-Bahn Richtung Schwedenplatz. Von dort aus machten wir eine Donau Bootstour, welche uns, aufgrund des Vienner Passes, nichts kostete.

Die Fahrt mit dem Boot ist wirklich zu empfehlen, so sieht und lernt man das Leben am Donauufer erst kennen. Entlang der Donau gibt es zahlreiche kleine Restaurants, Bars und Aktivitäten wie zum Beispiel Steinhauerei.

Nach der Rundfahrt fuhren wir mit der U-Bahn zum Naschmarkt.

Der Markt mit über 100 Ständen sowie Restaurants, ist mit rund 2,3 Hektar der größte Detailmarkt Wiens. In der jetzigen Form wurde er von Otto Wagner geplant und 1916 eröffnet, er besteht aber schon seit 1774. Hier gibt es alles was man sich vorstellen kann, von Speisen aus Österreicher über  Asiatische und Türkisch Köstlichkeiten bis hin zum Israelischen Restaurant, welches übrigens leider die ganzen Tage voll ausgebucht war.

Spezialitäten, Obst und Früchte gibt es hier frisch und für kleines Geld.

Der Naschmarkt befindet sich zwischen Getreidemarkt und Kettenbrücke.

Öffnungszeiten =

Gastronomie: Montag bis Samstag von 6 bis 23 Uhr

Markt: Dienstag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr, Samstag von 8 bis 12 Uhr

Am Samstag findet auch ein riesen Großer Flohmarkt satt.

 

 

Wir waren etwas überfordert von der ganzen Auswahl und dem getummelt. Wir entschlossen uns dann für ein Asiatisches Restaurant in dem wir zu Abend aßen.

Nach einem ereignisreichen Tag, ging es dann wieder mit der U-Bahn zurück zu unserer Unterkunft.

Am Nächsten Tag fuhren wir direkt mit dem Bus in die Stadt, dann stiegen wir in die U-Bahn und fuhren zum Naschmarkt.

An einem Stand kauften wir uns 20 frische Falafel (für 2 Euro) und zwei verschiedenen Sorten Humus (für 4 Euro), getrocknete Früchte, Ananas und Wassermelone (für 6 Euro) als Proviant für den Tag.

Dann fuhren wir mit der U-Bahn zur Staatsoper und von dort aus mit dem Hop on Hop off Bus zum Schloss Schönbrunn.

Schönbrunn ist das größte Schloss und eines der bedeutendsten und meistbesuchten Kulturgüter Österreichs. Das Schloss und der etwa 160 ha große Park sind seit 1996 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

Angekommen am Schloss machten wir ein paar schöne Fotos und gingen dann durch den riesigen Schlosspark bis zum älteste noch bestehende Zoo der Welt, der Tiergarten Schönbrunn. Diesen besuchten wir auch kurz, da meine Freundin schon immer den Wunsch hatte Ihre Lieblingstier die Pandabären zu sehen. Aufgrund des Wiener Passes ist es kein Problem manche sachen nur kurz zu besuchen, da man dafür ja nicht extra Eintritt Zahlen muss.

Nach dem Beusch der Pandabären gingen wir durch den Schlossgarten zurück zum Schloss und holten uns Tickets für eine Führung durch das Schloss Schönbrunn (im Wiener Pass enthalten), welche ich wärmstens empfehlen kann. Die vielen unterschiedlichen Räume sind einfach beeindruckend und wunderschön.

 

 

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*Offenlegung: Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Jegliche Kosten für die Reise trage ich selbst. Dieser Beitrag enthält Partner-/Werbelinks und Ortsangaben